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Exklusiv für Hotelgäste: Erleben Sie die 7132 Therme bei Nacht am Mittwoch, Freitag & Sonntag

Weltberühmt

Das Meisterwerk

«Berg, Stein, Wasser – Bauen im Stein, Bauen mit Stein, in den Berg hineinbauen, aus dem Berg herausbauen, im Berg drinnen sein –, wie lassen sich die Bedeutung und die Sinnlichkeit, die in der Verbindung dieser Wörter stecken, architektonisch interpretieren, in Architektur umsetzen?» Entlang dieser Fragestellung entwarf Peter Zumthor sein Meisterwerk von Weltrang.

Therme und Spa-Facilities

Therme

  • Innenbad: 32°C
  • Aussenbad: 36°C (Winter), 30–33°C (Sommer)
  • Feuerbad: 42°C
  • Eisbad: 14°C
  • Blütenbad: 33°C
  • Quellgrotte: 35°C
  • Klangstein
  • Trinkstein
  • Schwitzstein
  • Dampfstein
  • 3 Ruheräume
  • Föhnraum


Spa

  • Consultation Area & Retail Shop
  • 5 grosszügige Treatment Räume
  • 1 Treatment Raum für Paare
  • 1 Skin Clinic Raum
  • 1 Wassermassage Raum
  • 1 Coiffeur mit Maniküre & Pediküre Raum
  • Ruhezonen

 

Der Architekt 

Peter Zumthor

1943 in Basel geboren, studierte er nach seiner Erstausbildung zum Schreiner Innenarchitektur und Design in Basel und New York. Zehn Jahre lang arbeitete er daraufhin bei der Denkmalpflege in Graubünden, wo er auch heute noch lebt und sein eigenes Architekturbüro betreibt. Der international bekannte Architekt gewann zahlreiche Auszeichnungen, darunter den renommierten Pritzker-Preis (2009) für sein Lebenswerk.

Geschichte
  • Die ersten Gäste

    Auf dem Areal der heutigen Therme wurden Tonscherben aus der Crestaulta-Kultur - mittlere Bronzezeit, ca. 1300 bis 1500 v. Chr. - gefunden. Schon damals wussten die Menschen die angenehme Temperatur (30 °C) und die reizmildernde Kraft des Thermalquellwassers zu schätzen.

    Die ersten Gäste
  • Der Quelle auf den Grund gegangen

    Der Apotheker Capeller unterzog das Quellwasser 1826 erstmals einer chemischen Untersuchung. Mediziner Kollege J.A. Kaiser ergänzte diese mit einer bestätigenden Analyse: heilende, therapeutische Nutzbarkeit. Temperatur und Mineraliengehalt wirken reizmildernd und krampflösend. Ein unvergessliches Erlebnis.

    Der Quelle auf den Grund gegangen
  • Eröffnung «Kurhaus Therme Vals»

    1891 wurde die 30° Celsius warme St. Petersquelle erstmals gefasst und schon zwei Jahre später eröffnete im Sommer 1893 das «Kurhaus Therme» mit 60 Betten und einem Badehaus.

    Eröffnung «Kurhaus Therme Vals»
  • Vom Kurhaus zum Kurzentrum

    Kurt Vorlop übernimmt 1964 das Zepter und entwickelt das Kurhaus zu einem Kurzentrum mit Therme und Wellenbad, das 1970 feierlich in Betrieb genommen wurde. 1983 erwirbt die Gemeinde Vals das Kurhotel und plant das Kurzentrum zu erneuern und das «Wohlfgefühl» für den Gast zu verstärken.

    Vom Kurhaus zum Kurzentrum
  • Felsen-Therme Peter Zumthor

    Der von der Gemeinde Vals initiierte Neubau wurde vom bekannten Bündner Architekten Peter Zumthor ausgeführt. Er schuf ein archaisches Meisterwerk aus 60'000 Platten Valser Quarzit, das schon zwei Jahre nach Eröffnung unter Denkmalschutz gestellt wurde.

    Felsen-Therme Peter Zumthor